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Radverkehr


Ziel einer angebotsorientierten Radverkehrsplanung und der Förderung des Radverkehrs ist es, Radfahrerinnen und Radfahrern für alle Fahrten des Alltags- und Freizeitverkehrs sichere, attraktive und möglichst umwegfreie Wege anzubieten.

Der Radverkehr wird von uns als System betrachtet. Hierbei ist eine fahrradfreundliche Infrastruktur wesentliche Voraussetzung. Gleichrangige Elemente eines Gesamtsystems sind die Kommunikation und die Öffentlich-keitsarbeit und der Bereich Service und Dienstleistungen.

Dazu gehören auch Handlungsprogramme zu einzelnen Aspekten der Radverkehrsförderung wie Schulweg-sicherung, Abstellanlagen und Bike&Ride, Wegweisungskonzepte und Sofortmaßnahmenprogramme.



 Arbeitsschwerpunkte

  • Grundlagenforschung
  • Integrierte Radverkehrskonzepte
  • Konzepte zur Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit (inkl. Printmedien)
  • Strategiekonzepte
  • Fachveranstaltungen/ Vorträge

Referenzen



Grundlagenforschung



Leitfaden „Sicher geradeaus!“ (2014)

Ergebnis eines Prozesses, an dessen Durchführung und Realisierung unterschiedliche Akteure aus dem Bereich der Verkehrssicherheit und -planung in  definierten Arbeitspaketen zusammengearbeitet und dabei ihre Kompetenzen eingebracht haben >>>

Auftraggeber: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Kommunikation, Berlin


Evaluierung der Fahrradakademie des Deutschen Instituts für Urbanistik (difu) (2007 - 2010)

Evaluierung der „Fahrradakademie“ (Fort- und Weiterbildung in Maßnahmen der Planung und Umsetzung zur Förderung des Radverkehrs), Überprüfung der beabsichtigten Lernerfolge bei den Kursen im Jahresprogramm

Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), Berlin


Bericht über die Situation des Fahrradverkehrs in der Bundesrepublik Deutschland (Zweiter Fahrradbericht) (2005-2006)

Systematischen Aufbereitung der derzeitigen Situation des Radverkehrs in Deutschland, vorbildliche Lösungen aus dem In- und Ausland dargestellt, Ziel: Fortschrittsbericht zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP)

Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung (BMVBS)  >>>


Modellvorhaben "Fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt" (2000-2004)

Ziel des Modellvorhabens war die Schaffung eines fußgänger- und fahrradfreundlichen Klimas, wobei neben der Infrastruktur besonderer Wert auf die breite Beteiligung lokaler Akteure gelegt wurde.

Die drei Modellstädte: Lingen (Ems), Plauen, Lutherstadt Wittenberg.  >>>

Auftraggeber: Umweltbundesamt (UBA)





Integrierte Radverkehrskonzepte und Radverkehrsnetze



Rahmenkonzept für Fuß- und Radverkehrskonzept Residenzstraße (Berlin) (2018 – 2019)

Erstellung eines Rahmenkonzeptes für ein umfassendes Fuß- und Radwegenetz Aktives Zentrum Residenzstraße (Bezirk Reinickendorf von Berlin) >>>

Auftraggeber: Bezirksamt Reinickendorf von Berlin, Fachbereich Stadtplanung und Denkmalschutz

Verkehrskonzept Fördergebiet Quartiersmanagement Pankstraße (Berlin Mitte) (2018 – 2019)

Erarbeitung eines umsetzumgsorientierten Handlungskonzeptes zur Förderung einer nachhaltigen Mobilität im Quartier  >>>

Auftraggeber: Bezirksamt Mitte Berlin, Straßen- und Grünflächenamt (SGA)


Radverkehrskonzept Aschaffenburg (2012 - 2014)

Weiterentwicklung des Radverkehrskonzeptes für die Stadt Aschaffenburg (ca. 70.000 EW)  >>>

Auftraggeberin: Stadt Aschaffenburg/ Stadtplanungsamt


Radverkehrskonzept für die Stadt Salzgitter (2013)

Weiterentwicklung des Radverkehrskonzeptes für die Stadt Salzgitter (ca. 101.750 EW) >>>

Auftraggeberin: Stadt Salzgitter, Fachdienst Stadtplanung, Umwelt, Bauordnung und Denkmalschutz


Fortschreibung zum Verkehrsentwicklungsplan Erfurt - Teilkonzept Radverkehr (2011 - 2013)

Optimierung des  Radverkehrskonzeptes für die Stadt Erfurt (ca. 205.000 EW)  >>>

Auftraggeberin: Stadt Erfurt


Radverkehrskonzept Bad Homburg v. d. Höhe (2011)

Fortschreibung eines Radverkehrskonzeptes für die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe (ca. 52.000 EW) >>>

Auftraggeberin: Stadt Bad Homburg v. d. Höhe


Radverkehrskonzept Cremlingen (2009 - 2010)

Erstellung eines Radverkehrskonzeptes für das Gebiet der Einheitsgemeinde Cremlingen (ca. 13.000 EW)  >>>

Auftraggeberin: Gemeinde Cremlingen


Landesradverkehrsplan Sachsen-Anhalt (2010)

Erstellung eines ressortübergreifenden Landesradverkehrsplan Sachsen-Anhalt, Erstellung einer Radweginformationsdatenbank TT-SIB LRVN, Empfehlungen für infrastrukturbezogenene und infrastrukturergänzende Handlungsfelder  >>>

Auftraggeber: Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt


Radwegweisung Braunschweig (2009)

Entwicklung eines Wegweisungskonzeptes für Alltags- und Freizeitradverkehr, Erfassung wichtiger Ziele im Stadtgebiet  >>>

Auftraggeberin: Stadt Braunschweig, Fachbereich Tiefbau und Verkehr


Radwanderwegekonzept Region Anhalt-Bitterfeld-Wittenberg (2003-2004)

Entwicklung eines regionalen Netzes, bestehend aus Radfernwegen, Themenrouten und Netzverbindungen,

Auftraggeber: Wirtschaftsförderung & Tourismus Anhalt GmbH, Dessau


Radfernwegenetz Niedersachsen (Niedersachsennetz) (2002-2003)

Erfassung, Überprüfung, Bestandserhebung und Mängelanalyse von 16 Radfernrouten, GPS / GIS-gestütztes Wegweisungskataster.

In Zusammenarbeit mit der Planungsgemeinschaft Verkehr (PGV), Hannover und Woköck Geotechnik, Wolfenbüttel

Auftraggeber: Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr


Radwanderwegekonzept Aller-Leine-Tal (2002-2003)

Erfassung, Überprüfung, Bestandserhebung und Mängelanalyse, Entwicklung von Regionalschleifen, Beratung bei Themenrouten GPS/GIS-gestütztes Wegweisungskataster

In Zusammenarbeit mit der Planungsgemeinschaft Verkehr (PGV), Hannover und Woköck Geotechnik, Wolfenbüttel

Auftraggeber: Gemeinde Dörverden/ Projektgruppe "Radwandern im Aller-Leine-Tal"


Radverkehrskonzept für den Landkreis Helmstedt (2001) Radwanderwegenetz und Themenrouten

In Zusammenarbeit mit böregio, Büro für ökologische Regionalentwicklung. Braunschweig

Auftraggeber: Landkreis Helmstedt



Fahrradparken


Konzept Fahrradparken am Hauptbahnhof Braunschweig

Entwicklung eines Gesamtkonzeptes zur Verbesserung der Situation des ruhendes Radverkehrs

>>>

Auftraggeber: Stadt Braunschweig


Konzepte zur Kommunikation und  Öffentlichkeitsarbeit



Konzept für eine Kampagne „Vernetzte Mobilität“ (MOBIKET) (2017)

Erarbeitung eines Konzepts mit Kampagnenansatz, Zielgruppen, Kooperationspartner, Finanzierungsmöglichkeiten

Auftraggeber: ADFC Landesverband Niedersachsen e.V.

Hier die Kurzfassung

Konzept Radschulwegpläne (2016)

Erarbeitung eines Radschulwegplans an der Leibniz-Realschule Wolfenbüttel (Schülerbefragung, Projektwoche, Leitfaden)

Auftraggeberin: Stadt Wolfenbüttel

Infos s. Leibniz-Realschule http://www.leibniz-realschule.de/2016-04-09-16-35-59/projekte


Konzept „Fahrrad und ÖPNV“ im Rhein-Main-Verkehrsverbund (2015 - 2016)

Entwicklung eines Gesamtkonzeptes „Fahrrad und ÖPNV“, Entwicklung von Projektvorschlägen und Empfehlungen für die Konzeptumsetzung

Auftraggeber: Rhein-Main-Verkehrsverbund


Radverkehrskonzept Stadt Wolfenbüttel – Öffentlichkeitskonzept  (2014 - 2015)

Erarbeitung eines Öffentlichkeitskonzeptes zur Radverkehrförderung  >>>

Auftraggeber: Stadt Wolfenbüttel

Flyer „Mit dem Rad zur Schule“ (2012)

Inhaltliche Konzeption, textliche Fassung, Layoutentwurf eines vierseitigen Faltblattes

(Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte weiterführender Schulen)

Flyer zum Download hier  >>>

Auftraggeber: ADFC Niedersachsen e.V.


Kampagne zur Verbesserung der Radfahrsicherheit (2012)

Konzeption der Kampagne in Form eines Bausteinsystems, mit der Möglichkeit, je nach örtlicher Situation und Problemlage ein situationsangepasstes Konzept zu erstellen. >>>

Auftraggeber: Landkreis Paderborn mit Unterstützung der Bezirksregierung Detmold und dem Netzwerk Verkehrssicheres Nordrhein-Westfalen


"Mobilitätsgewinn durch Förderung des Radverkehrs im suburbanen Raum am Beispiel Kleinmachnow" (2007-2008)

Der Schwerpunkt des Projektes - gefördert aus nichtinvestiven Mitteln des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) des BMVBS – lag in der Veränderung der Verkehrsmittelwahl mit Maßnahmen aus den Bereichen Kommunikation / Öffentlichkeitsarbeit  >>>

Auftraggeberin: Gemeinde Kleinmachnow


Lingen....weiter auf dem Weg zur fußgänger- und fahrradfreundlichen Stadt - Verkehrsverlagerung durch Öffentlichkeitsbeteiligung (2006)

Konzept "Fuß- und Radverkehrsförderung durch Öffentlichkeitsbeteiligung" (Masterplan), Moderation der Beiratssitzungen, Bewerbungsbroschüre für den Landespreis "Fahrradfreundliche Kommune Niedersachsen" (2. Platz beim Landeswettbewerb "Fahrradfreundliche Kommune 2006").

Auftraggeber: Stadt Lingen (Ems)



Strategiekonzepte



Verkehrsentwicklungsplan Erlangen - Meilenstein F2 Fuß- und Radverkehr (2017 - 2019)

Erarbeitung eines  Konzeptes zum Fuß- und Radverkehr im Rahmen des Verkehrsentwicklungsplans >>>


Bearbeitung in Zusammenarbeit mit PGV-Alrutz

Auftraggeberin: Stadt Erlangen, Amt für Stadtentwicklung und Stadtplanung Abt. Verkehrsplanung

Radverkehrsstrategie Baden-Württemberg (2014 - 02/2016)

Bildung konzeptioneller und strategischer Grundlagen für die Radverkehrsförderung in Baden-Württemberg bis 2025, Entwicklung eines konkreten Handlungsprogramms, das möglichst klare Ziele und Fristen, Maßnahmen, Zuständigkeiten und Finanzierungsbedarfe zur Zielerreichung benennt  >>>

Auftraggeber: Ministerium für Verkehr und Infrastruktur des Landes Baden-Württemberg


Förderung des Radtourismus im Großraum Braunschweig, ADFC Positionspapier (2013)

Im Rahmen der Fahrradförderung in Süd-Ost-Niedersachsen (SON), Bearbeitung vonThemenfeldern: Radverkehrsnetze und – infrastruktur, ÖPNV und Fahrrad, Naherholung und Fahrradtourismus, Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing  >>>

Auftraggeber: ADFC, Landesverband Niedersachsen


Ideenschmiede „FahrRad“ (2004)

Gemeinsamer Workshop des BMVBW/ UBA/ Bike Brainpool/UAK Kommunikation zum NRVP am 07. Juni 2004 im Umweltbundesamt in Berlin

Inhaltliche Konzeption, Moderation und Dokumentation des Workshops zur Radverkehrsförderung

Auftraggeber: Umweltbundesamt


Strategiekonzept zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) (2002 - 2012) (2004)

in Zusammenarbeit mit Dipl.-Ing. Franz Linder, Dankmar Alrutz und Peter Gwiasda

Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen/Ref. A13



Fachveranstaltungen / Moderation



Workshop „eMobile Trendsetter“ am 19.11.2014 in Wolfenbüttel und 27.01.15 in Schöningen (2014 - 2015)

Moderation und Dokumentation

Auftraggeberin: Landkreis Wolfenbüttel, Referat 01 Steuerung und Öffentlichkeitsarbeit, Koordi­nierungsstelle mobil im Landkreis Wolfenbüttel


Fachtag „Radfahren – aber sicher!.. und wie fährst Du?“ (2014)

Verkehrssicherheitstage in Oldenburg am 17. Juni

Moderation und Dokumentation des Fachtages

Auftraggeberin: Stadt Oldenburg, Amt für Verkehr und Straßenbau


Workshop „Fahr Rad Schule - Bedeutung von Schulwegplänen“ (2014)

Tagung und Mobilitätslabor, Aktive Mobilitätskultur jenseits der Metropolen – 27.-28. Juni 2014 Bauhaus Dessau

Veranstalter: Stiftung Bauhaus Dessau


Workshop „Qualitätsmanagement in der Radverkehrsförderung“ der Fahrradakademie am 21.-22. Juni 2012 in Berlin (2012)

Teilnahme und Moderation der Themeninsel „Radverkehrskonzeption – QM in allen Prozessphasen  >>>

Auftraggeber: Deutsches Institut für Urbanistik (difu) Berlin


Kampagne zur Verbesserung der Radfahrsicherheit (2012)

Auftaktveranstaltung für Multiplikatoren im Rahmen der Kampagne

Inhaltliche Konzeption, Erstellung Adressverteiler, Moderation

Auftraggeber: Landkreis Paderborn


Von der klassischen Verkehrserziehung zur Mobilitätserziehung (2010)

Fachforum im Rahmen der Erarbeitung des Landesradverkehrsplans Sachsen-Anhalt

Inhaltliche Konzeption, Erstellung Adressverteiler, Moderation, Dokumentation

Auftraggeber: Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt


Die fahrradfreundliche Stadt – Planung mit Kindern und Jugendlichen (2008)

Referat und Workshop A – Gute Beispiele zur Förderung des Radverkehrs für Jung und Alt in Gemeinden

1. Steirischer Fahrradgipfel. 17. und 18. April 2008 messecongressgraz in Graz

Infos unter http://www.verkehr.steiermark.at/cms/ziel/26258608/DE/


Promoting bicycle traffic with public participation pays (2007)

Results of the model project „Pedestrian- and bicycle-friendly City“ Referat

Velo-city Konferenz vom 12. bis 15. Juni 2007 in München


Fahrrad-Stadt für Kinder (2006)

3. Bremer Fahrrad-Kongress unter dem Motto "Kinder erfahren die Stadt" am 10. und 11. März 2006 in den Räumen der Bremischen Bürgerschaft, Referat "Fahrradstadt für Kinder"

Auftraggeber: ADFC Bremen e.V.


AG Netzplanung, Regionales Radverkehrskonzept (2003-2004)

Vorbereitung, Durchführung, Moderation und Dokumentation der AG Netzplanung, Erarbeitung eines regionalen Radverkehrsnetzes mit Fachplanerinnen und Fachplanern der Verwaltung und weiteren Akteuren

Auftraggeber: Zweckverband Großraum Braunschweig (ZGB) (Februar 2003 - Juni 2004)


Ideenschmiede "FahrRad" (2004)

Gemeinsamer Workshop des BMVBW/ UBA/ Bike Brainpool/ UAK Kommunikation am 07. Juni 2004 im Umweltbundesamt in Berlin

Moderation und Dokumentation des Workshops

Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW)


Der Nationale Radverkehrsplan - Einladung zum Dialog (2004)

Fachveranstaltung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen am 06.11.2004 in Berlin

Inhaltliche Konzeption, Organisation einer begleitenden Ausstellung im Lichthof des BMVBW in Berlin

Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW)


5. Radtourismuskonferenz in der Region Anhalt - Wittenberg (2004)

Moderation der Fachveranstaltung am 08.11.2004 in Brambach (Anhalt)

(auch 6. Radtourismuskonferenz am 07.11.2005)

Auftraggeber: Wirtschaftsförderung Anhalt, Dessau


"Mit dem Fahrrad zum Einkaufen" - Chancen und Perspektiven für Kommunen und Handel (2004)

Fachtagung in Göttingen am 30.06.2004

Moderation und Dokumentation

Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW)

Infos unter DF9967-Seite-001-011.pdf


Fachforum "Regionale Radverkehrsplanung" (2002)

Fachveranstaltung des Zweckverbandes Großraum Braunschweig am 18. September 2002 in Braunschweig

Inhaltliche Konzeption, Leitung und Dokumentation

In Kooperation mit böregio, Büro für ökologische Regionalentwicklung, Braunschweig

Auftraggeber: Zweckverband Großraum Braunschweig (ZGB)






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