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Fußverkehr


Dem Fußverkehr kommt im städtischen Personenverkehr eine tragende Rolle zu. Das Zufußgehen ist die umweltverträglichste Form der Mobilität und die menschengerechteste Fortbewegungsart.

Jeder Weg, ob mit dem Rad, dem Auto oder einem öffentlichen Verkehrsmittel beginnt und endet mit einem Fußweg. Deshalb treffen die Bedingungen für den Fußverkehr alle Bevölkerungsgruppen. Ganz besonders aber jene, die in ihrem Alltag einen geringeren Bewegungsradius haben und einen Großteil ihrer Wege zu Fuß zurücklegen, wie ältere Menschen und Kinder.

Gehen ist die natürlichste Fortbewegung. Mangelnde Bewegung macht krank. Gehen wird positiv erlebt, besonders im Zusammenhang mit Freizeitaktivitäten wie etwa Spazierengehen und Wandern.




Arbeitsschwerpunkte

  • Handlungskonzepte für fußgängerfreundliche Städte und Gemeinden
  • Integrierte Fußverkehrskonzepte
  • Barrierefreiheit, Verbesserung der Mobilitätschancen für Menschen mit besonderen Bedürfnissen
  • Beteiligungskonzepte
  • Konzepte zur Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit (inkl. Printmedien)

Referenzen



Projekte




Fußverkehrskonzept Stadt Norderstedt (2012 - 2013)

Ziel des Projektes war es, ein attraktives Fußverkehrskonzept für den Alltagsverkehr zu schaffen und die Stadt Norderstedt fußgängerfreundlicher zu machen. Das Fußverkehrskonzept wurde in einem kooperativen Planungsprozess erarbeitet. >>>

Auftraggeberin: Stadt Norderstedt, Amt für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr


Schulwegsicherheit Waldorfschule Chemnitz (2012)

Zentrale Aufgabenstellung und Ziel der Untersuchung war es, eine umfassende Bestandsanalyse der verkehrlichen Situation im Umfeld der Waldorfschule (zwei Standorte) vorzulegen und Lösungen zu erarbeiten. >>>

Auftraggeberin: Stadt Chemnitz, Tiefbauamt


Zu Fuß unterwegs in der sozialen Stadt – ein Gender Mainstreaming Projekt (2008)

Für einen Teilbereich des Sanierungsgebietes wurde die Situation des Zufußgehens unter Beteiligung der Nutzerinnen und Nutzer untersucht mit dem Ziel, das Westliche Ringgebiet fußgängerfreundlicher zu gestalten. >>>

Auftraggeber: Stadt Braunschweig, Sozialreferat


Kiel - Fußwegeachsen und Kinderwegepläne für ausgewählte Stadtteile bzw. Wohnbereiche (Nahbereichsmobilität) (2006 - 2007)

Das Projekt ist Teil des Verkehrsentwicklungsplans (VEP) Kiel 2020 und umfasst die Teilstrategie Fußverkehr. Die Aufgabenstellung beinhaltet die Erstellung von so genann­ten Kinderwegeplänen.  >>>

Auftraggeber: Landeshauptstadt Kiel, Tiefbauamt


GENDER ALP! - Raumentwicklung für Frauen und Männer - (EU-Projekt) - „Qualitätssicherung in der Raumplanung – Methoden und Umsetzung von bedarfs- und geschlechtergerechter Planung im Alpenraum“ im Rahmen der EU-Gemeinschaftsinitiative INTERREG III B Alpenraum (2005 - 2007)

Moderation, Betreuung und Umsetzung des Anteils der Stadt Freiburg am konkreten Bauvorhaben „Stadtbahnverlängerung Zähringen“  >>>

Auftraggeberin: Stadt Freiburg


Modellvorhaben "Fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt" (2000-2004)

Ziel des Modellvorhabens ist die Schaffung eines fußgänger- und fahrradfreundlichen Klimas, wobei neben der Infrastruktur besonderer Wert auf die breite Beteiligung lokaler Akteure gelegt wird. Die drei Modellstädte: Lingen (Ems), Plauen, Lutherstadt Wittenberg. >>>

Auftraggeber: Umweltbundesamt (UBA)





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Beteiligung / Moderation Radverkehr Fußverkehr Gender&Mobilität Forschung