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Gender & Mobilität

Der Großteil unseres Lebens wird erst durch Mobilität möglich. Es braucht eine gesicherte Mobilität, damit Menschen sich ihre Bedürfnisse erfüllen können: einkaufen, arbeiten, Freizeitangebote nutzen, Freunde und Freundinnen treffen, am kulturellen Leben teilnehmen. Mobilitätsformen, die allen Menschen den gleichen Zugang zur Mobilität ermöglichen, unabhängig vom Einkommen, Geschlecht oder sozialer Stellung sind Gehen, Radfahren und der Öffentlicher Verkehr.

Die erfolgreiche Umsetzung von Gender Mainstreaming im Verkehrsbereich ist besonders in einer Zeit der immer weiteren Differenzierung von Haushaltsstrukturen und Lebensstilen ein Qualitätsmerkmal von Planung und Politik.


„Die stärkere Beachtung weiblicher Mobilität und frauenspezifischer Belange ist ein Beitrag zur Belebung und Wiederaneignung von öffentlichen Räumen, verbunden mit kurzen, sicheren Wegen. Dies kommt letztendlich allen Bevölkerungsgruppen und einer sozialen Stadt zugute.“


Arbeitsschwerpunkte

  • Integration von Genderbe­langen in Verkehrsentwick­lungsplänen und Nahverkehrs­plänen
  • Konzeptionen zum Rad- und Fußverkehr unter Berück­sichtigung von Gender­aspek­ten
  • Konzeption/ Durchführung von Fachtagungen, Workshops, Arbeits­kreisen und Stadtspaziergängen
  • Vorträge
  • Fortbildungen

Referenzen



Projekte




Fußverkehrskonzept Stadt Norderstedt (2012 - 2013)

Ziel des Projektes war es, ein attraktives Fußverkehrskonzept für den Alltagsverkehr zu schaffen und die Stadt Norderstedt fußgängerfreundlicher zu machen. Das Fußverkehrskonzept wurde in einem kooperativen Planungsprozess erarbeitet. >>>

Auftraggeberin: Stadt Norderstedt, Amt für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr


Schulwegsicherheit Waldorfschule Chemnitz (2012)

Zentrale Aufgabenstellung und Ziel der Untersuchung war es, eine umfassende Bestandsanalyse der verkehrlichen Situation im Umfeld der Waldorfschule (zwei Standorte) vorzulegen und Lösungen zu erarbeiten. >>>

Auftraggeberin: Stadt Chemnitz, Tiefbauamt


Gendersensible Mobilitätserhebungen (2009 - 2011)

Untersuchung eines erweiterten Genderbegriffs, vertiefte Untersuchung unterschiedlicher Erhebungen zum Mobilitätsverhalten bezüglich der Berücksichtigung von Gender Mainstreaming  >>>

Auftraggeberin: Institut für Landes- und Stadtentwicklung (ILS)


Zu Fuß unterwegs in der sozialen Stadt – ein Gender Mainstreaming Projekt (2008)

Für einen Teilbereich des Sanierungsgebietes wurde die Situation des Zufußgehens unter Beteiligung der Nutzerinnen und Nutzer untersucht mit dem Ziel, das Westliche Ringgebiet fußgängerfreundlicher zu gestalten. >>>

Auftraggeber: Stadt Braunschweig, Sozialreferat


Bürgerprojekt Rheinische Strecke „Innovative Umsetzung der Rheinischen Strecke in Wuppertal zu einem touristischen Erlebnisband für Fußgänger, Fahrradfahrer und Inlineskater mit Vernetzung von regionalen Zielen und Integration in lokal, stadtteilbezogene Projekte“ (2007)

Expertise zur Antragsqualifizierung zum Thema Gender Mainstreaming (Querschnittsziel Gender Mainstreaming)

Auftraggeber: Zentrum Frau in Beruf und Technik (ZFBT) (Einrichtung der Stadt Castrop-Rauxel)


Kiel - Fußwegeachsen und Kinderwegepläne für ausgewählte Stadtteile bzw. Wohnbereiche (Nahbereichsmobilität) (2006 - 2007)

Das Projekt ist Teil des Verkehrsentwicklungsplans (VEP) Kiel 2020 und umfasst die Teilstrategie Fußverkehr. Die Aufgabenstellung beinhaltet die Erstellung von so genann­ten Kinderwegeplänen.  >>>

Auftraggeber: Landeshauptstadt Kiel, Tiefbauamt


GENDER ALP! - Raumentwicklung für Frauen und Männer - (EU-Projekt) - „Qualitätssicherung in der Raumplanung – Methoden und Umsetzung von bedarfs- und geschlechtergerechter Planung im Alpenraum“ im Rahmen der EU-Gemeinschaftsinitiative INTERREG III B Alpenraum (2005 - 2007)

Moderation, Betreuung und Umsetzung des Anteils der Stadt Freiburg am konkreten Bauvorhaben „Stadtbahnverlängerung Zähringen“  >>>

Auftraggeberin: Stadt Freiburg, Tiefbauamt


"Mobilitätsbedürfnisse von Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehrs- und Baurecht" (2002-2004)

Zentraler Gegenstand der Untersuchung sind die Anforderungen von Kindern und Jugendlichen an öffentliche Räume zur Sicherung eines attraktiven Aufenthaltes und einer eigenständigen Mobilität und die daraus resultierenden notwendigen Änderungen im Straßenverkehrs- und Baurecht. >>>

Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)


Modellvorhaben "Fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt" (2000-2004)

Ziel des Modellvorhabens ist die Schaffung eines fußgänger- und fahrradfreundlichen Klimas, wobei neben der Infrastruktur besonderer Wert auf die breite Beteiligung lokaler Akteure gelegt wird. Die drei Modellstädte: Lingen (Ems), Plauen, Lutherstadt Wittenberg. >>>

Auftraggeber: Umweltbundesamt (UBA)




Konzeption und Durchführung von Fachtagungen



Fachtagung „Den demografischen Wandel geschlechtergerecht gestalten „Älter – bunter – weiblicher. Wir gestalten Zukunft“ (2012)

Fachtagung des Gleichstellungsreferates in Kooperation mit der Abt. Verkehrsplanung der Stadt Braunschweig am 10. Mai 2012 in Braunschweig >>>

Inhaltliche Konzeption , organisatorische Vorbereitung und Moderation    

Auftraggeber: Gleichstellungsreferat der Stadt Braunschweig


Fachforum „Von der klassischen Verkehrserziehung zur Mobilitätserziehung – Chancen zur Minimierung der Risiken für Kinder im Verkehr“ (2008)

Fachforum im Rahmen der Erarbeitung des Landesradverkehrsplans Sachsen-Anhalt

Inhaltliche Konzeption, Erstellung Adressverteiler, Moderation, Dokumentation

Auftraggeber: Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt


Der andere Blick - Praxis von Gender Mainstreaming in der räumlichen Planung (2004)

Jahrestagung der SRL (Vereinigung für Stadt,- Regional- und Landesplanung e.V. vom 05. – 06.11. 2004 in Hannover

Inhaltliche Konzeption (als Mitglied der Vorbereitungsgruppe), Moderation des Forum „Gender und Verkehrsplanung“


Zeitgemäße Wohnformen – innovative Projekte von und für Frauen (2002)

Inhaltliche Konzeption (als Mitglied des Planerinnentreffens) und Moderation der Fachtagung in Zusammenarbeit mit der TU Braunschweig und der Friedrich-Ebert-Stiftung am 14.03.2002 in Braunschweig






Vorträge / Workshops



Vortrag „Der Mobilitätsalltag von Frauen: mit dem Rad unterwegs“ (2014)

Veranstaltungsreihe Mobilität im Alltag von Frauen, Rad fahren – Auftaktveranstaltung am 04.12.2014

Auftraggeber: Stadt Filderstadt, Referat für Chancengleichheit


Vortrag „Planung mit und für Kinder – Grundlagen, Instrumente und Beispiele“ (2014)

Fachtagungen „ Kinderwege – Kinderräume“ im Rahmen der Kampagne „Mehr FreiRaum für Kinder – ein Gewinn für alle!“

am 01.12.2014 im Regierungsbezirk Düsseldorf, Düsseldorf

am 28.10.2014 im Regierungsbezirk Arnsberg, Dortmund

am 30.10.2014 im Regierungsbezirk Münster, Coesfeld

am 17.09.2014 im Regierungsbezirk Münster, Detmold

Auftraggeber: Netzwerk Verkehrssicheres Nordrhein-Westfalen


Workshop „Kooperation und Beteiligung in der Verkehrsplanung – Anforderungen an die Prozessorganisation“ (2014)

im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Beteiligungskultur in der Region Frankfurt/RheinMain“ als Innovatives Fortbildungsangebot des Regionalverbands für Mitgliedskommunen

Interaktive Online-Plattform, Konzeption und Durchführung der 2. Veranstaltung am 15. Juli 2014

Methodenbaukasten: Straßen, Plätze, öffentlicher Raum – Zielgruppengerechte Beteiligung

Vortrag und Diskussion, Arbeit in Arbeitsgruppen anhand von zwei Fallbeispielen

Veranstalter: Regionalverband Frankfurt RheinMain


Vortrag „Mobilität im Alter - Die Genderperspektive“ (2014)

24. Sitzung der Enquete-Kommission „Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern“ am 27.06.2014

Auftraggeber: Landtag Mecklenburg-Vorpommern, Enquete-Kommission


Workshop „Nahmobilität bewegt! Neue Strategien und Qualitäten für Stadt und Quartier“ (2014)

Workshop des Arbeitsausschusses 1.1 Grundsatzfragen der Verkehrsplanung der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) am 20. Juni 2014 in Darmstadt

Moderation

Veranstalter: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)


Vortrag „Mobilitätssicherung im ländlichen Raum - Gute Beispiele“ (2014)

Workshop „Nachhaltige Mobilität“ am 13.05.2014

Auftraggeber. Region Burgwald- Ederbergland


Vortrag „Fußverkehrsnetze für Generationen – auch aus Kindersicht: Quartiere in Braunschweig und Kiel“ (2014)

difu-Seminar „Zu Fuß mobil im Quartier“ am 27. – 28.03.2014 in Berlin

Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik (Difu), Berlin


Vortrag „Mobilitätskonzepte – ist ein genderorientierter Blick auf die (Verkehrs-)Welt noch zeitgemäß?“ (2013)

Veranstaltung braunschweiger forum am 13.12.2013

Veranstalter: braunschweiger forum e.V.


Vortrag „Mobilität mit Zukunft – Wie können sich Bürgerinnen und Bürger beteiligen?“ (2013)

Bürgerworkshop „Klimaschutz und Mobilität“ am 22.10.2013

Auftraggeber: Stadt Ludwigshafen


Vortrag “Planning of pedestrian traffic networks: qualitiy criteria, planning process and partizipation” (2013)

in München, XIV International Conferenceon Walking and Liveable Communities, 11-13 September 2013

Veranstalter: Landeshauptstadt München


Vortrag „Mobilitätskonzepte – ist ein genderorientierter Blick auf die (Verkehrs-)Welt noch zeitgemäß?“ (2013)

13. Landesweite Tagung der Architektinnen Baden-Württemberg am 17.05.2013 in Offenburg

Auftraggeber: Architektenkammer Baden-Württemberg


Vortrag „Mobilität mit Zukunft – Wie können sich Bürgerinnen und Bürger beteiligen?“

Bürgerworkshop „Klimaschutz und Mobilität“ am 22.10.2013

Auftraggeber: Stadt Ludwigshafen


Vortrag „Partizipation und Beteiligung bei Infrastrukturprojekten“ (2013)

im Rahmen einer Mitarbeitertagung – Wasser, Energie & Transport – MATA 2013

Auftraggeber: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH


Vortrag „Partizipation und Beteiligung bei kommunalen Verkehrsprojekten“ (2012)

Deutscher Straßen- und Verkehrskongress 2012 am 16.-17. Oktober 2012 im Congress Center Leipzig, Vortragsreihe A: Gestaltung von Stadt und Verkehr

Auftraggeber: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)


Workshop „Beteiligung und Kooperation in der Verkehrsplanung“ (2012)

Workshop des Arbeitsausschusses 1.1 Grundsatzfragen der Verkehrsplanung der Forschungs­gesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) am 20. Juni 2012 in München

Inhaltliche Konzeption (als Mitglied der Vorbereitungsgruppe), Moderation

Veranstalter: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)


Vortrag „Stadtteilspaziergänge als Methode zur Beteiligung von genderrelevanten Gruppen - Beispiele aus Freiburg und Braunschweig“ (2012)

im Rahmen einer Impulstagung „Das Quartier mit Genderblick anders sehen, anders planen?“am 18.02.2010 in Castrop-Rauxel

Veranstalter: Innovationsagentur Stadtumbau NRW


Vortrag „Mobilität von Kindern – und was die Planung damit zu tun hat“ (2011)

im Rahmen eines VCD-Workshop am 21.11.2011 in Berlin

Veranstalter: Verkehrsclub Deutschland (VCD) e. V.


Vortrag „Sichere Mobilität von Kindern und Jugendlichen“ (2011)

im Rahmen der Seminarreihe „Verkehrssicherheit auf dem Schulweg“ der Fahrradakademie

am 10. März 2011 in Magdeburg, am 14. März 2011 in Nürnberg, am 16. März 2011 in Bremen, am 21. März 2011 in Paderborn und am 22. März 2011 in Frankfurt/Main

Veranstalter: Fahrradakademie, Difu


Jahrestagung „STADT.NAH.GUT“ -  Für eine Mobilitäts- und Stadtkultur der Nähe“ (2010) Jahrestagung der SRL vom 18.-19. November 2010 in Berlin

Inhaltliche Konzeption, organisatorische Vorbereitung, (als Mitglied der Vorbereitungsgruppe), Moderation

Veranstalter: SRL


Impulsvortrag „These: Die Berücksichtigung von Gender Mainstreaming sichert Qualität in der Verkehrsplanung“ (2010)

PLANEN FRAUEN ANDERS? Genderaspekte in Stadtentwicklung und Stadtgestaltung

WOHNEN, WIRTSCHAFT, ÖFFENTLICHER RAUM, SICHERHEIT, VERKEHR

Eine frauenpolitische Veranstaltung der Grünen im Römer

Impulse für Frankfurt – heute und in Zukunft am 20.10.2010 im Haus am Dom, Frankfurt

Veranstalter: Fraktion Die GRÜNEN im Römer, Frankfurt


Vortrag „Bedürfnisse von Kindern – ein wichtiges Element der Verkehrsplanung“ (2010)

im Rahmen des Spiel- und Freiraumsymposium „Über Grenzen hinweg – spielen verbindet“ am 14./ 15.Oktober .2010 in Dornbirn, Vorarlberg  >>>

Auftraggeber: IFAU – Institut für Angewandte Umweltbildung, Steyr


Vortrag „Gender Mainstreaming - Schlagwort oder  Beitrag zur Qualitätssicherung in der Planung?“ (2010)

Veranstaltung „Stadt(T)räume am 20.05.2010 in Braunschweig

Auftraggeber: Bündnis90/Die Grünen, Kreisverband Braunschweig


Vortrag „Stadtteilspaziergänge als Methode zur Beteiligung von genderrelevanten Gruppen - Beispiele aus Freiburg und Braunschweig“ (2010)

im Rahmen einer Impulstagung „Das Quartier mit Genderblick anders sehen, anders planen?“ am 18.02.2010 in Castrop-Rauxel

Veranstalter: Innovationsagentur Stadtumbau NRW


Vortrag „Straßenraumgestaltung – Nutzungsqualität für alle“ (2009)

im Rahmen des Nationalen Radverkehrskongresses am 07./ 08. Mai 2009 in Berlin

Veranstalter: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung


Vortrag „Mamataxi und die Mobilität von Kindern – und was die Planung damit zu tun hat“ (2009)

im Rahmen der Veranstaltung „Kinderwege“ am 01.04.2009 in Ludwigsburg

Auftraggeber. Stadt Ludwigsburg


Vortrag „Gender Mainstreaming in der Verkehrsplanung: Schlagwort oder Beitrag zur Qualitätssicherung? Das Beispiel der Stadtbahnverlängerung Zähringen, Stadt Freiburg“ (2009)

Gender Mainstreaming als Planungsinstrument in der Verkehrsplanung

im Rahmen eines Fachgesprächs „Gender Mainstreaming“ am 26.01.2009 in Berlin

Veranstalter: Bündnis90/Die Grünen, Bundestagsfraktion


Workshop „Die fahrradfreundliche Stadt – Planung mit Kindern und Jugendlichen“ (2008)

Referat und Workshop A – Gute Beispiele zur Förderung des Radverkehrs für Jung und Alt in Gemeinden

1. Steirischer Fahrradgipfel. 17. und 18. April 2008 messecongressgraz in Graz

Infos unter http://www.verkehr.steiermark.at/cms/ziel/26258608/DE/
Veranstalter: Das Land Steiermark, Verkehrsressort


Kinderwege – Mamataxi – Sicherheit. Befunde und Empfehlungen (2008)

Vortrag im Rahmen des difu-Seminars „Kinderfreundliche Stadt- und Verkehrsplanung - Investitionen in die Zukunft vom 25.-26.02. 2008 in Berlin

Auftraggeber: Deutsches Institut für Urbanistik (difu), Berlin


Vortrag „Eine kinderfreundliche Stadt braucht geeignete öffentliche Räume ...  und Spielstraßen” (2007)

im Rahmen “Eine Spielstraße vor meiner Haustür” am 15.06.2007 in Landshut

Auftraggeber: Stadt Landshut


Gender Mainstreaming in der kommunalen Verkehrsplanung (2007)

Das Beispiel der Stadtbahnverlängerung Zähringen, Stadt Freiburg

Fachtagung „Gender Mainstreaming“ am 14.09.2007 in Dortmund


Vortrag „Soziale Sicherheit als Planungsprinzip – Beispiele aus der Verkehrsplanung“ (2006)

im Rahmen der Fachtagung „Die sichere Stadt als interdisziplinare Aufgabe“ am 13./ 14.12.2006 in Lingen/Ems

Veranstalter: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, Landespräventionsrat


Vortrag „Genderbelange sichern Qualität in Stadt- und Verkehrsplanung“ (2006)

anlässlich des 25jährigen Jubiläums von imove, Mobilität&Verkehr, TU Kaiserslautern

„Wir gestalten Mobilität“ am 12.10.2006 in Kaiserslautern

Veranstalter: TU Kaiserslautern, Mobilität&Verkehr


Vortrag „Gender Mainstreaming – Schlagwort oder Beitrag zur Qualitätssicherung in der Verkehrsplanung? (2006)

Deutscher Straßen- und Verkehrskongress 2006 in Karlsruhe

in der Vortragsreihe A: Verkehrsplanung – Strukturen im Wandel am 28.09.2006

Veranstalter: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)


Vortrag „Mobilität von Kindern und Jugendlichen im öffentlichen Raum“ (2006)

im Rahmen der Sommervorlesung an der Universität Hannover 2006 „Bewegung im Raum – Raum in Bewegung“ am 15.05.2006

Auftraggeber: Universität Hannover


Vortrag „Fahrrad – Stadt für Kinder“ (2006)

im Rahmen des 3. Bremer Fahrradkongresses des ADFC am 10.03.06 in Bremen

Auftraggeber: ADFC, Landesverband Bremen


Vortrag „Gender Mainstreaming in der Verkehrsplanung – Beispiel Freiburg“ (2006)

im Rahmen der 11. Internationalen Konferenz zu Stadtplanung und Regionalentwicklung in der Informationsgesellschaft im Congress Center "Messe Wien", Österreich

CORP 2006 am 13.02. – 16.02.06 in Wien

Veranstalter: CORP - Competence Center for Urban and Regional Development


Vortrag „DAS BETEILIGUNGSVERFAHREN (Beispiel Freiburg)“ (2006)

im Rahmen einer Veranstaltung zum Thema „Gleiche Mobilitätschancen für ALLE – GM im Öffentlichen Personennahverkehr“ der Friedrich-Ebert-Stiftung am 20. Februar 2006 in Berlin

Veranstalter: Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin


Vortrag „Mobilität und Raumaneignung von Kindern und Jugendlichen - gibt es noch Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen?“ (2005)

im Rahmen der Ausstellung „PLAY! – Spielraum Stadt für Kinder und Erwachsene“ am 18.05.05 in Düsseldorf

Auftraggeber: Stadt Düsseldorf


Vortrag „Mobilität von Kindern und Jugendlichen – Bedeutung des öffentlichen Raumes“ (2005)

im Rahmen der Themenreihe zum Verkehrsentwicklungsplan „Verkehrsentwicklung Kiel im Dialog“ zum Thema „Kinder im Straßenverkehr“ der Landeshauptstadt Kiel am 12.04.2005 in Kiel

Auftraggeber: Landeshauptstadt Kiel


Workshop „Genderbelange in der Verkehrsplanung“ (2005)

Planungsprozesse und Bürgerbeteiligung in der Verkehrsplanung

im Rahmen des Aachener Kolloquiums für Mobilität und Stadt (AMUS) 2015 am 25./ 26. Juli 2005 Workshop und Vortrag in Aachen

Veranstalter: RWTH Aachen


Alltagsmobilität und die Bedeutung des öffentlichen Raums (2003)

Vortrag im Rahmen der Fachtagung des Rheinischen GUVV „Bleiben unsere Kinder auf der Strecke?“ am 16.01.03 in Köln

Auftraggeber: Gemeinde-Unfallversicherungsverband (GUVV)


Lieblingsorte, Meckerorte und verbotene Orte: Orte der Identität und ihre Kennzeichen (2002)

Vortrag und Teilnahme am Workshop „Quartier mit Zukunft? Zur Erfassung altersbedingter Ansprüche von Kindern und Jugendlichen an ihre Stadt- und Wohnquartiere“ des ILS

am 02.10.02 in Dortmund



Fort- und Weiterbildung




Beteiligungskultur in der Region Frankfurt/ Rhein-Main (2014)

Fortbildungsveranstaltung für Mitgliedskommunen

Interaktive Online-Plattform, Konzeption und Durchführung der 2. Veranstaltung >>>

Auftraggeber: Regionalverband FrankfurtRheinMain


„Beteiligungsverfahren zielgruppengerecht gestalten“ (Hausveranstaltung) (2012 - 2014)

Konzeption und Durchführung von zwei halbtägigen Veranstaltungen (ca. 20 Teilnehmende) zur  internen Schulung zum Thema Beteiligungsverfahren in der Planung  >>>

Auftraggeberin: Stadt Freiburg im Breisgau


Fortbildung „Gender Mainstreaming in der Verkehrsplanung“ (2013)

Konzeption und Durchführung von zwei halbtägigen Veranstaltungen (je ca. 12 Teilnehmende) zur internen Schulung zum Thema Gender Mainstreaming  >>>

Auftraggeber: Stadt Braunschweig, Gleichstellungsbeauftragte


„Gender Mainstreaming in Stadt- und Verkehrsplanungsprojekten“ (2009)

Fortbildung (Hausveranstaltung)

Konzeption und Durchführung von zwei halbtägigen Veranstaltungen (ca. 15 Teilnehmende) zur internen Schulung zum Thema Gender Mainstreaming

Auftraggeber: Straßenverkehrsamt der Stadt Kassel







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